Dieses Rezept habe ich eigentlich unserem Freund R. zu verdanken, der in diversen Kochsessions vor ein paar Jahren mit schwankender Geduld versucht hat, andere Gewürze als Salz und Pfeffer an mir vorbei in unsere Gerichte zu schmuggeln. Seiner Schummelei und Hartnäckigkeit habe ich es zu verdanken, dass mein Gewürzbestand sich enorm erweitert hat und auch, dass uns das Kochen heute so viel Freude bereitet.
Damals haben wir einige Gerichte aus dem Kochbuch "Vegetarisch Kochen: Die besten Rezepte aus aller Welt" von Celia Brooks Brown ausprobiert, unter anderem die leckersten Kartoffelküchlein der Welt (dazu später mehr). Dort wurde auch der erste Grundstein für das Rezept gelegt, nämlich ein Tomatenchutney mit Cashews zu vereinen.
Die Gewürzmischung für das Chutney war beim ersten Mal ein glücklicher Zufall und wir hatten natürlich die Mengen nicht aufgeschrieben. In Erinnerung geblieben war mir allerdings der betörende Duft, der aus der Pfanne stieg. Bis heute habe ich deswegen meine Nase und nicht irgendwelche Mengenangaben als Rezept benutzt. Da sich diese Zubereitungsart nicht zum bloggen eignet, habe ich dann mal mit dieser Tradition gebrochen und die Mengen für euch notiert.
Das fertige Chutney lässt sich dann vielfältig einsetzen, unsere Favoriten sind die erwähnten Kartoffelküchlein, einfacher Basmatireis oder Geflügel.
Damals haben wir einige Gerichte aus dem Kochbuch "Vegetarisch Kochen: Die besten Rezepte aus aller Welt" von Celia Brooks Brown ausprobiert, unter anderem die leckersten Kartoffelküchlein der Welt (dazu später mehr). Dort wurde auch der erste Grundstein für das Rezept gelegt, nämlich ein Tomatenchutney mit Cashews zu vereinen.
Die Gewürzmischung für das Chutney war beim ersten Mal ein glücklicher Zufall und wir hatten natürlich die Mengen nicht aufgeschrieben. In Erinnerung geblieben war mir allerdings der betörende Duft, der aus der Pfanne stieg. Bis heute habe ich deswegen meine Nase und nicht irgendwelche Mengenangaben als Rezept benutzt. Da sich diese Zubereitungsart nicht zum bloggen eignet, habe ich dann mal mit dieser Tradition gebrochen und die Mengen für euch notiert.
Das fertige Chutney lässt sich dann vielfältig einsetzen, unsere Favoriten sind die erwähnten Kartoffelküchlein, einfacher Basmatireis oder Geflügel.
