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Sushi Explosion with Wasabi Yoghurt

Montag, 23. September 2013


Oder: bester Salat ever! Von meinen neuen Lieblingshobbyköchen aus Skandinavien.

Da ich mich seit einigen Wochen mit ner üblen Gastritis rumquäle und nur Reis und Kartoffeln ohne leckeres Beiwerk verzehren kann, erscheint dieses Rezept jahreszeitlich leider nicht mehr ganz so passend. Aber bevor es bis zum nächsten Sommer anstaubt...

Orechiette mit Brokkoli-Pistazien-Pesto

Montag, 25. Juni 2012


Der Tag des perfekten Käsekuchens wird in meiner Erinnerung auch immer der Tag sein, an dem ich meine neue Lieblingspasta entdeckt und meine Aversion gegen Brokkoli überwunden habe:

Seit ich bei einer Sendung von Jamie's Great Italian Escape gesehen habe, wie die süßen Nonnas in den italienischen Gassen in windeseile ihre Orecchiette formen, will ich diese kleinen Öhrchennudeln ausprobieren. Und aus einem mir unerklärlichen Grund schmecken sie besser, als alle getrockneten Nudelsorten, die ich bisher gegessen habe. Sie sehen nicht nur allerliebst aus, sondern verbinden sich hervorragend mit der Soße bzw. dem Pesto und haben eine interessante Oberfläche, die man beim Kauen richtig spürt.

Obwohl ich am Käsekuchentag alles besonders lecker fand, war ich doch überrascht, dass es mir das Pesto so angetan hat. Eigentlich bin ich kein großer Fan von Brokkoli, aber mit diesem Gericht wird man sicher den ein oder anderen Verweigerer überzeugen können. Durch die kurze Kochzeit war selbst beim übrigen Brokkoli nichts von dem extrem kohligen Geschmack zu finden und das Pesto hat mit den Pistazien und dem Senf bestochen. Einfach perfekt!

Nachgekocht: Salat mit gefüllter Pasta und Joghurt-Tahina-Sauce

Freitag, 2. September 2011


Ich arbeite weiter fleißig daran, die Liste der nachzukochenden Gerichte abzuarbeiten. Im Moment habe ich noch so schön viel Zeit und weil das in ein paar Wochen vorbei ist, möchte ich das noch ein wenig auskosten.

Heute gab es also den Sesame Yogurt Pasta Salad, den ich auf dem Blog 101 cookbooks gefunden habe und der von Sugar and Spice ebenfalls nachgekocht wurde. Das Fazit ist auf jeden Fall sehr positiv und die Tahina-Sauce ist eine für mich neue Variante, die auf jeden Fall noch häufig auf dem Teller landen wird. Sie schmeckt eindeutig auch als Dip zu vielen anderen Gemüsesorten, Fleisch und Fladenbrot etc., sie ist also vielseitig einsetzbar.