Dieses wunderbar einfach zuzubereitende Curry erscheint mir wie ein sehr gutes Basis-Rezept, das sich vielfach variieren lässt. Der Grundgeschmack erinnert mich an jedes dritte Gericht, das wir in den indischen Restaurants in Berlin viel zu billig essen konnten. Das klingt nicht besonders anspruchsvoll. Aber ich mag es, und ich glaube, viele von Euch auch!
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Eier-Curry
Sonntag, 3. März 2013
Dieses wunderbar einfach zuzubereitende Curry erscheint mir wie ein sehr gutes Basis-Rezept, das sich vielfach variieren lässt. Der Grundgeschmack erinnert mich an jedes dritte Gericht, das wir in den indischen Restaurants in Berlin viel zu billig essen konnten. Das klingt nicht besonders anspruchsvoll. Aber ich mag es, und ich glaube, viele von Euch auch!
Indische Spinat-Küchlein mit Joghurt
Freitag, 7. Dezember 2012
Ich versuche in der Regel mich im Rahmen von Blog-Posts nicht über das Wetter auszulassen. Aber: heute geht es nicht anders! Heute morgen hat es hier angefangen zu schneien, so ganz klammheimlich und still vor sich hin. Jeder neue Blick aus dem Fenster lässt erahnen, dass es zwischenzeitlich auch nicht aufgehört hat, wird der Schneeberg auf den Fahrradsätteln vor der Haustür doch immer höher. Schade nur, dass man mitten in der Stadt immer diese hässlichen grauen und matschigen Straßen dazwischen hat. Sonst könnte man sich doch glatt über den schönen Anblick freuen....
So. Nun zu den wichtigen Dingen, zum Beispiel diesen Spinatküchlein. Ich habe es sicher bereits erwähnt, aber ich schreibe es einfach ein zweites Mal: ich bin allem, was sich vegetarischer Burger, Küchlein oder Patties nennt, gnadenlos verfallen. Deshalb freue ich mich sehr, wenn ich wieder mal ein neues Rezept finde. In diesem Fall in der immer noch kostenlosen Schrot & Korn aus dem Bio-Laden im Veedel, die ich mir gerne nach dem Einkaufen einstecke.
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Blumenkohl-Kartoffel-Curry
Mittwoch, 19. September 2012
Wie jedes Kind hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Geschmack bestimmter Lebensmittel. Stets an Platz Eins: jede Sorte von Kohl. Das hat sich alles sehr entspant, trotzdem kommt es mir in meiner vernebelten Erinnerung so vor, als wäre ich im Kreis meiner Familie noch bis in die späten Zwanziger Fremden stets so vorgestellt worden: "Das ist F. F. mag keinen Kohl." Hhmm. Da habe ich wohl "issues". Dieses Curry soll ein weiterer Schritt bei ihrer Überwindung sein. Ich fühle mich zumindest schonmal besser und dem Kohl näher.
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Tomatenchutney mit gerösteten Cashews
Sonntag, 1. Juli 2012
Dieses Rezept habe ich eigentlich unserem Freund R. zu verdanken, der in diversen Kochsessions vor ein paar Jahren mit schwankender Geduld versucht hat, andere Gewürze als Salz und Pfeffer an mir vorbei in unsere Gerichte zu schmuggeln. Seiner Schummelei und Hartnäckigkeit habe ich es zu verdanken, dass mein Gewürzbestand sich enorm erweitert hat und auch, dass uns das Kochen heute so viel Freude bereitet.
Damals haben wir einige Gerichte aus dem Kochbuch "Vegetarisch Kochen: Die besten Rezepte aus aller Welt" von Celia Brooks Brown ausprobiert, unter anderem die leckersten Kartoffelküchlein der Welt (dazu später mehr). Dort wurde auch der erste Grundstein für das Rezept gelegt, nämlich ein Tomatenchutney mit Cashews zu vereinen.
Die Gewürzmischung für das Chutney war beim ersten Mal ein glücklicher Zufall und wir hatten natürlich die Mengen nicht aufgeschrieben. In Erinnerung geblieben war mir allerdings der betörende Duft, der aus der Pfanne stieg. Bis heute habe ich deswegen meine Nase und nicht irgendwelche Mengenangaben als Rezept benutzt. Da sich diese Zubereitungsart nicht zum bloggen eignet, habe ich dann mal mit dieser Tradition gebrochen und die Mengen für euch notiert.
Das fertige Chutney lässt sich dann vielfältig einsetzen, unsere Favoriten sind die erwähnten Kartoffelküchlein, einfacher Basmatireis oder Geflügel.
Damals haben wir einige Gerichte aus dem Kochbuch "Vegetarisch Kochen: Die besten Rezepte aus aller Welt" von Celia Brooks Brown ausprobiert, unter anderem die leckersten Kartoffelküchlein der Welt (dazu später mehr). Dort wurde auch der erste Grundstein für das Rezept gelegt, nämlich ein Tomatenchutney mit Cashews zu vereinen.
Die Gewürzmischung für das Chutney war beim ersten Mal ein glücklicher Zufall und wir hatten natürlich die Mengen nicht aufgeschrieben. In Erinnerung geblieben war mir allerdings der betörende Duft, der aus der Pfanne stieg. Bis heute habe ich deswegen meine Nase und nicht irgendwelche Mengenangaben als Rezept benutzt. Da sich diese Zubereitungsart nicht zum bloggen eignet, habe ich dann mal mit dieser Tradition gebrochen und die Mengen für euch notiert.
Das fertige Chutney lässt sich dann vielfältig einsetzen, unsere Favoriten sind die erwähnten Kartoffelküchlein, einfacher Basmatireis oder Geflügel.
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