Ich hatte es ja nicht so, mit den ersten beiden Ausgaben der Deli. Ein Rezept aus dem ersten Heft dieses Jahres hattes mir dennoch angetan. Und trotz aller Kritik am Rezeptklau bzw. der Wiederverwertung: die vegetarischen Club-Sandwiches waren ganz wunderbar.
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Tofu-Club-Sandwich
Mittwoch, 11. September 2013
Ich hatte es ja nicht so, mit den ersten beiden Ausgaben der Deli. Ein Rezept aus dem ersten Heft dieses Jahres hattes mir dennoch angetan. Und trotz aller Kritik am Rezeptklau bzw. der Wiederverwertung: die vegetarischen Club-Sandwiches waren ganz wunderbar.
Salat mit gebratenen Pfirsichen
Freitag, 16. August 2013
Neben der Avocado als geliebte Neuheit auf meinem Teller, bin ich diesem Sommer zum ersten Mal Salaten mit frischem Obst verfallen. Von unserer letzten Grill-Aktion (Peach & Portobello Burger - dazu bald mehr) hatten wir noch Pfirsiche im Kühlschrank, die dringend aufgebraucht werden mussten. Als dann Christina von New Kitch on the Block mit einem Rucolasalat mit gegrillten Pfirsichen um die Ecke kam, stand das Schicksal der Früchte fest.
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couscous salad with slow-roasted tomatoes, chickpeas and soft boiled eggs
Donnerstag, 1. August 2013
Es gibt Kochbücher, da treten die Rezepte - wenngleich ebenso bezaubernd - angesichts des Designs und der stimmungsvollen und wunderschönen Fotos fast ein wenig in den Hintergrund. Das Kochbuch "What Katie ate" der Fotografin und Foodbloggerin Katie Quinn Davis zählt für mich eindeutig dazu und befindet sich seit meinem Geburtstag endlich auch in meinem Besitz.
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Eier-Curry
Sonntag, 3. März 2013
Dieses wunderbar einfach zuzubereitende Curry erscheint mir wie ein sehr gutes Basis-Rezept, das sich vielfach variieren lässt. Der Grundgeschmack erinnert mich an jedes dritte Gericht, das wir in den indischen Restaurants in Berlin viel zu billig essen konnten. Das klingt nicht besonders anspruchsvoll. Aber ich mag es, und ich glaube, viele von Euch auch!
Pasta Puttanesca (aka Slutty Spaghetti)
Samstag, 11. August 2012
Wahrscheinlich geht es vielen Foodbloggern ähnlich: eine der aufregendsten Seiten des Bloggens liegt für mich darin, neuen bzw. seit Jahren verhassten Lebensmitteln eine (zweite) Chance einzuräumen.
In diesem Gericht sind mit Oliven, Kapern und Thunfisch sogar gleich drei solcher Zutaten vereint und darauf bin ich fast ein bisschen stolz. Im Freundes- und Familienkreis galt ich bisher nämlich (natürlich nur hinsichtlich des Essens) immer als pingelige Prinzessin auf der Erbse. Diesen Nörglern lache ich nun frech ins Gesicht und verweise auf meinen kleinen Blog.
Tomatenchutney mit gerösteten Cashews
Sonntag, 1. Juli 2012
Dieses Rezept habe ich eigentlich unserem Freund R. zu verdanken, der in diversen Kochsessions vor ein paar Jahren mit schwankender Geduld versucht hat, andere Gewürze als Salz und Pfeffer an mir vorbei in unsere Gerichte zu schmuggeln. Seiner Schummelei und Hartnäckigkeit habe ich es zu verdanken, dass mein Gewürzbestand sich enorm erweitert hat und auch, dass uns das Kochen heute so viel Freude bereitet.
Damals haben wir einige Gerichte aus dem Kochbuch "Vegetarisch Kochen: Die besten Rezepte aus aller Welt" von Celia Brooks Brown ausprobiert, unter anderem die leckersten Kartoffelküchlein der Welt (dazu später mehr). Dort wurde auch der erste Grundstein für das Rezept gelegt, nämlich ein Tomatenchutney mit Cashews zu vereinen.
Die Gewürzmischung für das Chutney war beim ersten Mal ein glücklicher Zufall und wir hatten natürlich die Mengen nicht aufgeschrieben. In Erinnerung geblieben war mir allerdings der betörende Duft, der aus der Pfanne stieg. Bis heute habe ich deswegen meine Nase und nicht irgendwelche Mengenangaben als Rezept benutzt. Da sich diese Zubereitungsart nicht zum bloggen eignet, habe ich dann mal mit dieser Tradition gebrochen und die Mengen für euch notiert.
Das fertige Chutney lässt sich dann vielfältig einsetzen, unsere Favoriten sind die erwähnten Kartoffelküchlein, einfacher Basmatireis oder Geflügel.
Damals haben wir einige Gerichte aus dem Kochbuch "Vegetarisch Kochen: Die besten Rezepte aus aller Welt" von Celia Brooks Brown ausprobiert, unter anderem die leckersten Kartoffelküchlein der Welt (dazu später mehr). Dort wurde auch der erste Grundstein für das Rezept gelegt, nämlich ein Tomatenchutney mit Cashews zu vereinen.
Die Gewürzmischung für das Chutney war beim ersten Mal ein glücklicher Zufall und wir hatten natürlich die Mengen nicht aufgeschrieben. In Erinnerung geblieben war mir allerdings der betörende Duft, der aus der Pfanne stieg. Bis heute habe ich deswegen meine Nase und nicht irgendwelche Mengenangaben als Rezept benutzt. Da sich diese Zubereitungsart nicht zum bloggen eignet, habe ich dann mal mit dieser Tradition gebrochen und die Mengen für euch notiert.
Das fertige Chutney lässt sich dann vielfältig einsetzen, unsere Favoriten sind die erwähnten Kartoffelküchlein, einfacher Basmatireis oder Geflügel.
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